Hallo,
ich heiße Alexander, bin 34 Jahre alt, ein Deutsch-Österreicher, und musste in meinem Leben schon viel auf der Straße oder als Kind auch auf dem Schulhof kämpfen. Denn aus unbekanntem Grund lassen Polizeibeamte und Staatsanwälte Anzeigen, die ich aufgebe, immer verschwinden. Doch wenn jemand bei mir etwas erfindet, werde ich von der Polizei gefoppt oder finanziell ruiniert. Darum musste ich mit der Zeit lernen, mich selbst verteidigen zu können, da ich schon seit meiner Kindheit das Gefühl habe, als würde die Polizei versuchen, mich einfach irgendwie durch Fahrlässigkeit los werden zu können, weswegen ich vielen Polizeibeamten in Deutschland selbst mittlerweile Knast wünsche, damit ich von deren asozialen Verhalten erlöst werden möge.
Aber das nur als Vorgeschichte. Jedenfalls bin ich in ein paar Judo-Künsten ausgebildet und habe hier aus unzerbrechlichen Hartplastik ein Kurzschwert und ein Langschwert und wünsche mir einen Partner oder Partnerin zum regelmäßigen historischen Fechten. Dass man sich in einem Rahmen, bei dem keine ärztlich relevanten Verletzungen per Schutzkleidung entstehen können, etwas gegenseitig mit diesen Schwert-Imitationen “haut” …
Ich habe nun einige Monate Videos dazu im Internet angesehen und für mich alleine mit den Schwertern geübt, so dass ich mich zusammen mit meiner schon sicher 15 Jahre bestehenden Straßenkampferfahrung zumindest bei Menschen ohne Kampferfahrung in der Position eines Lehrers empfinden kann.
Ich distanziere mich ausschließlich von echten Kampfhandlungen, da ich Pazifist bin. Ich habe einfach nur eine kindliche Freude an solchen Schwertkämpfen, und bin auch nicht stolz darauf, dass ich schon so oft auf der Straße alleine überleben musste. Wie gesagt liegt es nur daran, dass ich oft das Gefühl habe, dass Polizei und Staatsanwälte ethnisch Deutsche wie mich gezielt heimlich diskriminieren, bzw. ihnen ihre Rechte verweigern, um Ausländer überdurchschnittlich stark zu übervorteilen, was ich als gesetzeswidrig und korrupt einstufe.
Mit besten Grüßen
Alexander